Die Google-Suche wird (künstlich) intelligenter. Interessanter sind die Google-Produkte der Zukunft: ein KI-Kollege – und womöglich eine Neuauflage von Google Glass.
Dies ist ein experimentelles Tool. Die Resultate können unvollständig, veraltet oder sogar falsch sein.
Google hat bei der diesjährigen Entwicklerkonferenz Google I/O 121 Mal das Wort KI erwähnt, nachdem im Vorjahr Witze über die inflationäre Nennung gemacht wurden. Neue Gemini-KI-Modelle sollen die Google-Suche verbessern und in der Bürosoftware Workspace unterstützen. Zukünftige Modelle wie Project Astra und Gemma 2 wurden vorgestellt, um Entwicklern und Forschern zu helfen. Google plant außerdem, KI-gestützte Funktionen in Android, Chrome und Google Fotos einzuführen. Die Technologie soll auch beim Lernen und der Erstellung von KI-Musik-Loops helfen. Zudem arbeitet Google an der Erkennung von Deepfakes und zeigt Interesse an generativen Kreativ-KIs. Neue Smartphones wurden nicht angekündigt, aber es gab einen Hinweis auf mögliche Smart Glasses in der Zukunft.
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© Google LLC
Google hat die Vorlage dankend angenommen: Im vergangenen
Jahr wurden Witze über
die inflationäre Nennung von KI auf der Entwicklerkonferenz Google I/O gemacht,
in diesem Jahr kam das Unternehmen dem zuvor und zählte – KI-unterstützt – 121
Nennungen des Wortes KI in der Keynote zur diesjährigen Auflage. In der
aktuellen Tech-Konferenz-Saison reden sowieso alle von künstlicher Intelligenz: Nachdem
Apple vergangene Woche neue iPads mit KI-Chip vorgestellt hat, präsentierte am
Montag OpenAI sein neues Modell GPT-4o. Am Dienstagabend war Google an der
Reihe. In knapp zwei Stunden stellte Google eine Vielzahl an Updates und neuen Einsatzmöglichkeiten
seiner Gemini-KI-Modelle vor.


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