Matthias Rogg: “Ohne die Nato wären die USA entscheidend geschwächt”

Ohne die USA ist Deutschland nicht verteidigungsbereit, sagt der Militärhistoriker und Oberst Matthias Rogg. Was geschehen muss, damit das Land resilienter wird.

Wie resilient ist Deutschland? Drohnen abzuwehren, fällt den Sicherheitsbehörden derzeit schwer. Die Bundeswehr hat nun Netzwerferdrohnen bestellt, die unbemannte Flugzeuge abfangen soll.
© Lars Berg/​laif

Matthias Rogg ist Professor an der Bundeswehruniversität in Hamburg und Oberst. Er hat das Militärhistorische Museum in Dresden geleitet, an der Führungsakademie der Bundeswehr gelehrt und bildet nun am United States Army War College das militärische Spitzenpersonal der US-Landstreitkräfte aus. Rogg hat zahlreiche Werke zur Militärgeschichte verfasst und herausgegeben. Zuletzt erschien von ihm 2025 das Buch “Armee der Einheit?” über die deutschen Streitkräfte zum Ende des Kalten Krieges und nach der Wiedervereinigung.

ZEIT: Herr Rogg, das Verhältnis vieler europäischer
Länder zu den USA wirkt zerrüttet. Donald Trump fordert weiterhin Grönland. Sie bilden derzeit das zukünftige Spitzenpersonal der
US Army aus, schauen aus den Vereinigten Staaten nach Europa. Welche
Auswirkungen erwarten Sie auf das Bündnis?

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